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Während des Krieges
geht die Nahrungsmittelknappheit in Afrika weiter

„Hilfe leisten und soziale Sicherungen ausbauen um Hunger zu verhindern“

 

Mit dem Krieg stehen Länder in Afrika vor einer Nahrungsmittelkrise. Die steigenden Preise verschärfen die Armut von Millionen von Menschen und erfordern dringende Maßnahmen der Regierung und der internationalen Gemeinschaft. 

Die Versorgung wird knapp, einschließlich der Kraftstoffpreise, und die Kosten für den Transport von Lebensmitteln in und um die Region steigen.

Silhouette of Soldiers

Vor dem Krieg in der Ukraine hatten Länder in Ost-, West-, Mittel- und Südafrika, darunter Angola, Kamerun, Kenia und Nigeria bereits mit dem Höhenflug von Essenspreise aufgrund extremen Klimas zu kämpfen. Wetterereignisse wie Überschwemmungen, Erdrutsche und Dürren, und die Covid-19 Pandemie haben die

Produktionsanstrengungen und die globalen Lieferketten erheblich seit der russischen Invasion gestört.

Die Lebensmittelpreise haben weltweit neue Höhen erreicht. 


Russland und Ukraine gehören zu den fünf größten Exporteuren von Gerste, Sonnenblumen und Mais weltweit und machen etwa ein Drittel der weltweiten Weizenexporte aus.

Viele Länder, wie Uganda beziehen mehr als 40 Prozent  ihrer Weizenimporte aus Russland und der Ukraine. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) kauft die Hälfte des Weizens, den es von der Ukraine aus in die ganze Welt vertreibt, ein. Mit dem Krieg werden die Vorräte knapper und die Preise steigen, auch für Treibstoff, was die Kosten für den Transport von Lebensmitteln in und um die Region erhöht.

Quelle: 
Human Rights Watch
https://www.hrw.org/news/2022/04/28/ukraine/russia-war-continues-africa-food-crisis-looms

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